NEWS TG Hütten Masters - September 2014

So 28. Sept.: Tolle Leistungen von Masters am 36. Pfäffikerseelauf!!

Kategorie
Rang Name
Zeit Overall
G 12,3 Km
6 (112) Evans Simone
52,14,4
16 (385)
L  6,6 Km 
4 ( 15)
Rieder Ramona
28.31,9

A 12,3 Km 
6 ( 62)
Sprenger Raphael
44.32,1 
9 (605)

So 28. Sept.: Masters am Iron Bike Einsiedeln - Sieg von Chrigä Staub

Kategorie
Rang Name
Zeit Overall
77-DF3
1
Staub Christine
4:38.16
13
53-DF 28
Winkler Elsbeth 3:00.57  31
33-D 9
Rothenbühler Stefanie 1:15.12 9

Für einmal hat Chrigä vor dem Start nicht Porridge, sondern ein Brot mit heimischen Honig zu sich genommen. Sie ging gelassen und ohne Druck an den Start. Einfach ein gutes Rennen fahren und dem heimischen Publikum zeigen, wie stark sie auf dem Bike ist, war ihre Zielsetzung.  Da es sich "nur" um eine Tagesetappe handelt, schlug sie ab Beginn ein hohes Tempo an. Stolz ist sie darüber, dass sie ihr Bike nie stossen musste; wo sehr viele andere wegen hohen technische Anforderungen neben dem Bike liefen, fuhr sie vorbei. Auf den technisch sehr schwierigen Passagen fühlte sich die Hirzlerin sehr sicher und holte Vorsprung heraus.  Beim letzten Anstieg wurde sie allerdings von "Krämpfen" geplagt, was sie eher nicht kennt. Bei der Zieldurchfahrt in Einsiedeln zeigte sie sich wie gewohnt mit einem Lächeln und strahlte vor Freude, weil ihr grosser Fan-Club sie jubilierend empfing.  Erst als sie ihre Konkurrentinnen im Ziel nicht sah, wurde sie sich ihrer starkten Leistung bewusst und realisierte erst ihren wohlverdiente Podestplatz. Auf der Rennstrecke hat sie sich ohne ihre Swiss-Epic-Kollegin Viviane manchmal schon etwas einsam gefühlt.

Mit einem Vorsprung von 21.24 hat Chrigä ihre Konkurrentinnen klar distanziert - herzliche Gratulation!


Elsbeth war ein Minute schneller als im Vorjahr, aber andere waren eben noch schneller - die Hirzlerin ist zufrieden mit ihrer Steigerung und wird beim nächsten Rennen wieder voll angreifen. (aha)


So 21.09 - Wildspitzlauf

Auf dem Berglauf vom Steinerberger in den Wildspitz (Rossberg-Kulm) mit einer Strecke von 7'750 m Länge und 970 Höhenmetern klassierte sich Roger Bochtler mit einer Laufzeit von 00:52:39,3 auf dem 4. Kategorienrang.(aha)


Sa 20. Sept.: Sieben Masters am regionalen Traditionslauf, dem Greifenseelauf

Kategorie
Rang Name
Zeit Overall
H W 40
67 (284) Bolt Felizitas
1:40.18,8
72 (1914)
H W 55  23 (59) Hilfiker Brigitte 2:02.23,6 901 (1914)
H M20 99 (732) Janutin Sascha 1:36.58,0 521 (4795)
H M 30
88 (685)
Monsch Roman
1:36.01,3
463 (4795)
H M 20 
19 (732)
Sprenger Raphael
1:17.52,5
39 (4795)
H M 20
13 (732)
Zehnder Fabian
1:15.12,0
28 (4795)
H M 50
 27 (555)
Zollinger Reto
1:34.22,0
366 (4795)

Raphael: Meine Zielzeit von 1:15 habe ich heute deutlich verfehlt. Wegen der hohen Temperaturen lag einfach nicht mehr drin. Aber es ging offenbar nicht nur mir so! (hil)


Sa 20.09. - Swiss Epic - Chrigä und Viviane auf dem Podest - Höchst-Leistungen beider Teams

Chrigä und Viviane haben es geschafft - am ersten Swiss Epic stehen sie mit dem sensationellen 5. Gesamtrang auf dem Podest (da ihre Kategorie international gepunktet wird, gibt es 5 Podestränge). Erschöpft, aber überglücklich sind sie in Zermatt angekommen.


Eine Woche voller Schweizer Alpen Erlebnisse mit extremen  Bike-Herausforderungen, Ausdauer und jeder Menge Flow (gesamthaft rund 380 km mit rund 15'500 Höhenmetern) - das war der erste  Swiss Epic.


Viviane und Chrigä haben ihr Ziel übertroffen. Sie haben sich inmitten der internationalen top Bikerinnen sehr gut geschlagen und sind mit einem Lächeln im Gesicht, heil in Zermatt angekommen. Und dies ohne technischen Pannen, Unfällen, oder nennenswerten Stürzen und auch Tiefpunkte gab es sehr wenige. Zwischen den beiden Trainingskolleginnen hat sich eine tiefe sportliche Freund- und Kameradschaft entwickelt; sie schauen für einander, unterstützen sich und gehen zusammen über Stock und Stein. Sie sind ein super Team, was neben der Betreuung ihres Trainers Urs Ritter und vielen weiteren Faktoren ein wichtiger Erfolgsgarant war. In der Schlussetappe gingen die beiden leistungsmässig ans Limit - sie haben nochmals alles gegeben. Das Wetter war dem Swiss Epic sehr gut gestimmt. Die Athleten sind froh, nicht daran denken zu müssen, wie sie bei starken Regenfällen die ohnehin schon extrem hohen Schwierigkeitsgrade und Herausforderungen bewältigt hätten.


Tagesbericht von Timo: "Nach dem Frühstück in Grächen, der letzten roten Beete, Activator, Magnesium, Carbo Loader und eine Prise Salz ging es dann schon bald auf die letzte Etappe nach Zermatt. Motiviert blickten wir einem kurzen Aufstieg und einer ersten rassanten Abfahrt entgegen. Bei der ersten Durchfahrt in Zermatt ging es dann dem wunderschönen und eindrucksvollen Matterhorn entlang auf den höchsten Punkt des Tages und in voller Abfahrt über endlos scheinende Trails wieder runter. Ich hatte temporär mit dem Magen zu kämpfen, konnte mich aber an das von Hansi angeschlagene Tempo halten. Die letzte Abfahrt hat dann nochmals alles vom Fahrer und Material abverlangt bis wir dann erfolgreich in Zermatt finishen konnten. Speziellen Dank gilt einmal mehr unserem Trainer, Urs Ritter, der uns diesen Erfolg ermöglicht hat und jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung stand!"


Herzliche Gratulation an Chrigä, Viviane, Timo und Hansi für ihre extremen sportlichen Leistungen in der vergangenen Woche - wir sind stolz auf Euch!! 


Rangliste Tagesetappe Ladies    Rangliste Tagesetappe Herren
(aha)

Tag 6: Grächen - Zermatt / 74 km 3400 Hm
Team
Zeit
Tagesrang
Gesamtwertung
Overall
Total Zeit

Ladies

Christine / Viviane

5:37.05 5
5
119
32:56.26

Masters

Timo / Hansi

6:03.12 54
61
148
38:05.42


Fr 19. September - Königsetappe im Namen des Flows - Chrigä und Viviane erstmals auf dem Podest

Viviane und Chrigä kämpften sich heute kurz nach dem Start auf Position 5 vor und verteidigten diesen erfolgreich. Verpflegung, Tempo - alles richteten sie auf Podestangriff aus - am Ziel staunten sie selbst über ihren Vorsprung von 30 Minuten auf die Verfolgerinnen. Im Zwischenklassement bauten sie ihren Vorsprung auf 50 Minuten aus. Für die letzte Etappe haben sie von ihrem Cheftrainer klare Anweisungen erhalten, die aber aus taktischen Gründen nicht veröffentlicht werden. Die beiden Ladies schienen heute in ihrem Element zu sein. Sie hatten gute Beine, verpflegten sich gut, hatten keine nennenswerte Zwischenfälle. Während der ganzen Zeit war einmal mehr volle Konzentration gefordert - es ist keine Unachtsamkeit erlaubt. Alle Fahrer und Fahrerinnen empfanden alle Strecken als höchst anspruchsvoll - wer "heil" ins Ziel kommt hat eine Höchstleistung erbracht!

Rangliste Ladies   Rangliste Herren

 

Die ersten fünf rangierten sind auf dem Podest - die Ladies standen heute erstmals neben den Bikerinnen-Profis auf der Treppe

Tag 5: Grächen - Grächen- Zermatt / 74 km 3400 Hm
Team
Zeit
Tagesrang
Gesamtwertung
Overall
Total Zeit

Ladies Christine / Viviane

6:44.43 5
5
129
27:19.21

Masters Timo / Hansi

7:14.06 50
59
150
32:02.30

Hansi und Timo haben im Zwischenklassement 14 Plätze, Overall gar 47 Plätze aufgeholt! Sie berichten: "Von Anfang hatte es Flow Trails gehabt und wird haben uns von den langsameren und technisch weniger guten Fahrer früh absetzen können. Dementsprächend sind wir dann auch auf den Downhill Trails vorwärts gekommen. Der Aufstieg auf 2200 Meter war nicht ohne und wir konnten fast alles fahren, ausser die letzten Meter. Zuoberst angekommen hat sich der Regen und Wind gemeldet. Wir sind gerade noch rechtzeitig vor dem Regen im Tal angekommen, was uns sicherlich ein paar Abfahrtsschwierigkeiten erspart hat. Nach ein paar weiteren Anstiegen, switch backs und unglaublichen Landschaften, haben wir dann Grächen in einer guten Zeit erreicht. Cola, Käse und Brot haben uns für die heutigen Anstrengungen belohnt." 


Streckenbeschrieb

Nach dem Prolog und drei Etappen folgte die Königsetappe. Die bisherigen flowigen Trails wurden übertrumpft! Nach dem Start fuhren die Athleten auf einer der für Grächen berühmten Suonen auf einem Höhenweg entlang, welcher in eine Talabfahrt Richtung Stalden mündet. Von da windete sich ein langer, aber angenehmer Aufstieg den Berghang in die Höhe empor als Vorbereitung zum angekündeten Flow-Maximum.

Es folgte mit 12km die längste Downhill-Strecke, gespickt mit Anlegerkurven, Wurzelwegen und harmonischem Wegwindungen. Im Talboden angelangt, gings wieder hinauf zum Etappenziel Grächen. (aha)


Do 18.09 - swiss epic - die idyllische Etappe mit Überfahrt vom Rhone- ins Mattertal

Tag 5: Grächen - Grächen- Zermatt / 74 km 3400 Hm
Team
Zeit
Tagesrang
Gesamtwertung
Overall
Total Zeit

Ladies Christine / Viviane

6:17.38 6
5
148
20:34.37

Masters Timo / Hansi

7:42.10 76
73
197
24:48.23

Eine weitere Etappe ist überstanden und beide Teams haben sich nach erfolgreich nach vorne gekämpft.


Viviane und Chrigä hatten wiederum einen erfolgreichen, lässigen Tag miteinander. Sie fahren in ihrem Tempo und konnten erneut einen Rang gut machen. Die Strecke ist jeden Tag von neuem sehr anstrengend und fordernd - die landschaftlichen Impressionen sind ebenso auf hohem Niveau. Das Wetter (es fallen nur wenige Regentropfen) leistet einen wichtigen Beitrag für topVerhältnisse. Für zwei Nächte logieren beide Teams in einer Ferienwohnung und geniessen das grosse und komfortable Raumangebot.

Timo berichtet: "Heute war der Tag des Schiebens. Nach einem rassanten Start und wieder unhlaublichen Downhill Trails sind wir im Rhonetal angekommen, wo wir dann zu einem längeren Anstieg ansetzten. Gefolgt von Trag- und anderen Laufpassagen, ging das ordentlich in die Beine. Auf der Moosalp angekommen, ging es auf Trails, Strassen, durch kleine Walliser Dörfer und Single Trails zur Talsole wo dann ein ca. 6 km Aufstieg meistens gehend mit ca. 750 Höhenmeter auf uns wartete. Hansi hat ein gutes Tempo vorgelegt, was uns dann schlussendlich in einer zufriedenstellenden Zeit nach Grächen gebracht hat. Nachdem die heutige Strecke um etwa 7 Kilometer verlängert wurde, sind wir auf den morgigen Tag gespannt. Es wird ein bisschen Regen erwartet." (aha)


Rangliste ladies   Rangliste Herren


Mi 17.09. - Swiss Epic - die rollende Etappe über die Bhutanbrücke

Tag 3 - Leukerbad - Leukerbad / 69 km 2750 Hm
Team
Zeit
Tagesrang
Gesamtwertung
Overall
Total Zeit

Ladies Christine / Viviane

5.57.14
7
6
138
14:16.59

Masters Timo / Hansi

6.52.39
71
76
183
17:06.13
Warteschlage für den Massage-Service
Warteschlage für den Massage-Service

Bericht von Timo: "Und schon wieder ist ein trügerisch kurzer Renntag vorbei. Nach 40 von 69 km hat der Wahnsinns-Aufstieg über 1600 Höhenmeter von ca. 17 km Länge begonnen. Auf teils Strassen und Offroad hat uns die Strecke auf ein Hochplateau auf ca. 2100 Meter mit unglaublichen Trails gebracht. Leider haben da die Kräfte schon ein bisschen nachgelassen und somit auch die Konzentration. Wir haben die ca.12 km lange Abfahrt auf verschiedenstem Untergrund gut bewältigt. Nun sind wir glücklich im Ziel und müssen nun den Bike Wash, Massage und zu guter letzt ein herzhaftes Abendessen zu uns nehmen, so dass die nächste Etappe mit Enthusiasmus entgegengeblickt werden kann."


Eine Hirzler Delegation ist heute zur Anfeuerung ihrer Einwohnerin "Chrigä" ins Wallis gereist. Diese standen immer wieder am Strassenrand, was ein besonderer Ansporn war. Viviane und Christine schwärmen besonders von der Hängebrücke. Das Fahren in luftiger Höhe war so hammermässig als sie es sogar wiederholen wollten. Die "siamesischen Zwillinge" - so wurden sie am letztjährigen Gigathlon genannt - haben es sehr gut miteinander, fahren sehr ausgeglichen, motivieren sich und machen auf Hindernisse aufmerksam. Wiederum wurden sie von technischen Problemen verschont. Die Aufstiege waren extrem happig, länger als am Vortag und kräfteraubender - Viviane hat den Epic in Afrika weniger anstrengend empfunden. Der Preis sind unbeschreiblich schöne landschaftliche Eindrücke. Das trockene Wetter (es "staubt" wenn "Staub" hinunterfährt) schätzen die Athleten sehr.  Noch heute Abend muss wieder gepackt werden, da sie am Donnerstagabend in Grächen logieren werden.


LIEBE MASTERINNEN, LIEBE MASTERS - WIR WÜNSCHEN EUCH WEITERHIN VIEL ERFOLG!! (aha)


Rangliste Ladies   Rangliste Herren


Di 16.09. - Swiss Epic - die Masters haben einen schlechten Tag eingezogen - die Ladies einen Platz gewonnen

Tag 2 - Verbier - Leukerbad / 95 km 3050 Hm
Team
Zeit
Tagesrang
Gesamtwertung
Overall

Ladies Christine / Viviane

7:02.36
6
6
128

Masters Timo / Hansi

8:56.42
82
81
208

Für die Herren war es ein Tag der Pleiten, Pech und Pannen. Nach erfolgreichem Start in Verbier und den ersten 700 Höhenmeter ging es in eine unglaublich schöne und rasante, aber auch herausfordernde Abfahrt. Die ersten 60 Kilometer haben Timo und Hansi erfolgreich und in einer sehr guten Zeit absolviert. Bis wegen einer Suonen (historischer Bewässerungskanäle im Wallis) das Schicksal zugeschlagen hat und einen irreparablen Felgenschaden bescherte. Hansi hat dann versucht so gut wie möglich zu finishen. Die Masters lassen sich nicht unter kriegen und werden Morgen wieder frischen Mutes an den Start gehen und hoffen, den nächsten Wettkampftag ohne Materialschaden zu überstehen.


Während die Herren wegen eines Felgenbruches viel Zeit verloren, haben die Ladies die erste Etappe pannenfrei überstanden. Chrigä ist stolz, dass sie trotz oder vielleicht gerade wegen der sehr anspruchsvollen Strecke ihren Fahrrhythmus gefunden hat. Es war Biken pur angesagt. Pausenlos gings hinauf und hinuter. Alle geübten technischen Finessen konnten umgesetzt werden. Der Schlussaufstieg nach Leukerbad forderte nochmals alles. Das Wetter ist den Bikern  gut gesinnt - die Sonne strahlt wie die beiden Ladies auf dem Foto. Sie geniessen es, im Gegensatz zum Gigathlon, bedeutend früher im Ziel zu sein und dadurch mehr Erholungs- und Vorbereitungszeit für den nächsten Wettkampftag zu haben. Der Gepäcktransport vom einen zum anderen Hotel hat bestens funktioniert. Und da sie - im Gegensatz zum Gigathlon -  keine Supporter haben, sind sie froh sich auf eine Disziplin konzentrieren zu können.

 

Viviane und Chrigä beim Briefing für den nächsten Tag.


Die Masterinnen haben einen sehr guten Teamgeist und sind sichtlich in guter Laune - die beste Voraussetzung für einen weiteren erfolgreichen Wettkampftag. (aha)


Die erste Etappe des sechstägigen Mountainbike-Rennens PERSKINDOL SWISS EPIC hatte es bereits in sich: Ganze 95 Kilometer mussten die Fah- rer und Fahrerinnen von Verbier in der französisch-sprachigen Schweiz nach Leukerbad im deutsch-sprachigen Teil des Wallis zurücklegen - die längste Etappe des Rennens. Die Route führte über den Pass Croix de Coeur runter ins warme Rhonetal, dann stromaufwärts durch die be- rühmten Walliser Rebberge. Weiter ging es auf einem Höhenweg ent- lang einer Suone, für das Wallis typische, in den Boden gegrabene und teilweise in die Felswand gehauene Bewässerungskanäle. Zum Schluss mussten die Athleten und Athletinnen den langen Aufstieg vom Haupt- tal ins auf 1411 Metern gelegene Leukerbad überwinden. Der Thermal- bade- und Wellnessferienort liegt vor einer imposanten Kulisse, in einem Talkessel aus spektakulären, senkrechten Felswänden unterhalb des Daubenhorns. 


Mo 15.09. - Swiss Epic - Prolog

Der Swiss Epic wurde heute mit dem Prolog im Raum Verbier gestartet.

zur Rangliste Woman    zur Rangliste Men 

Tag 1 - Prolog Verbier / 15 km 850 Hm
Team
Zeit
Tagesrang
Gesamtwertung
Overall

Ladies Christine / Viviane

1:17.08
7
7
138

Masters Timo / Hansi

1:16.51
52
52
134

Hansi und Timo vor dem Start zum Prolog
Hansi und Timo vor dem Start zum Prolog

Für Chrigä und Vivanne ist der Prolog geglückt. Ihre Worte "steiler knackiger Aufstieg, atmenberaubender Höhenweg, deftige hammer coole Downhill-Abfahrt! Chli es Müsterli was eus wiiter erwarte wird" sagen alles aus.


Hansi und Timo schreiben: "Bei traumhaften Walliser-Wetter sind wir um 12.21 Uhr zum Prolog gestartet. Der Aufstieg war relativ schnell überwunden und eine hammermässige Abfahrt, teilweise auf der Down-Hill-Piste von Verbier, war wirklich cool  und macht Lust auf mehr. Prolog geschaft und überhaupt noch nicht müde. Wir werden sehen wie es Morgen weitergeht."

Hansi und Timo vor dem Start zum Prolog (von den Damen folgt Morgen eine Foto - so hofft es wenigsten die Redaktion)


(aha)


So 14.09.2014: Swiss Epic eingechekt - letzte Vorbereitungen werden getroffen

Gestern waren noch im Wettkampfeinsatz, heute bereiten sich Vivane und Timo zusammen mit Christine und Hansi im Wallis auf den nächsten Wettkampfeinsatz vor.


Das etwas längerdauernde Eincheckenk führte fast zum ersten Hungerast. Um diesen Abwehren zu können, war ihre Herausforderung ein offenes Restaurant zu finden. Inzwischen haben sie das Briefing auch hinter sich und treffen die allerletzten Vorbereitungen, bevor es dann Morgen definitiv los gehen wird. (aha)


1. Swiss Epic - 15. - 20. September 2014 mit Chrigä, Viviane, Timo und Hansi - Vorausblick

Für Chrigä Staub und Vivane Spielmann sowie Timo Bernhard und Hansi Holdener naht ihr grosses Jahresziel - ein episches Rennen. Was ist dies? Ein schweizweit einzigartiges Renn-Format  - der erste Swiss Epic mit gesamthaft rund 400 km und 15'000 Höhenmetern findet im Wallis statt. Die Zweierteams müssen über die gesamte Renndistanz zusammen bleiben und dürfen nie mehr als 2 Minuten auseinander fahren. 

Das sechstägiges Mountainbike-Rennen für Zweierteams  umfasst

Datum
Rennen
Start
Ziel
Länge
Höhenmeter

Mo 15.09.14

Prolog
Verbier
Verbier
15
820

Di 16.09.14

Etappe 1
Verbier
Leukerbad
95
3'050

Mi 17.09.14

Etappe 2
Leukerbad Leukerbad 69 2'750

Do 18.09.14

Etappe 3
Leukerbad Grächen 61 3'000

Fr 19.09.14

Etappe 4
Grächen Grächen 74 3'400

Sa 20.09.14

Etappe 5
Grächen Zermatt 60 2'400




Total 374 15'420

zur Startliste   weitere Infos im Bulletin Nr. 4

Landschaftlich ist der Gegenwert liebliches Grün, schroffe Felsen, eindrucksvolle Gletscher, mächtige Viertausender und das Matterhorn, urchige Walliser Bergdörfer und Rebberge. Dazu eine flowige und anspruchsvolle Strecke mit vielen abwechslungsreichen und herausfordernden Singletrails.

Zielsetzung der Damen (TG Hütten Ladies): „Wir fahren nach 6 harten Renntagen gemeinsam mit einem Lächeln im Gesicht heil durchs Ziel. Dank unserem hohen Teamgeist überwinden wir Tiefs (sofern es solche gibt) gemeinsam, erfreuen uns über die landschaftlichen Eindrücke und über unsere sportlichen Leistungen. Wir sind uns bewusst, dass wir im Wettkampf auf sehr starke und rennerfahrene Bikerinnen stossen werden; davon lassen wir uns nicht beeindrucken, sondern spielen unsere sportlichen Stärken aus.

Zielsetzungen der Männer (TG Hütten Masters): Hansi: „Das Swiss Epic wird mein klarer Saison-Höhepunkt 2014 sein. Ein Rennen über eine Distanz, welche ich noch nie bestritten oder erlebt habe. Die Zielsetzung ist nicht der Rang, sondern mit meinem Teamkollegen   Timo Bernhard als „TG Hütten Master-Team“ zu finishen und eine unvergessliche Woche mit traumhaften Eindrücken in den Walliser Bergen erleben zu dürfen. Ganz nach meinem Motto: „Geniesse den Tag, denn du weisst nicht, was der MORGEN bringt“ 
Ihr Trainer Urs Riter meint: Wie immer, gehen alle vier bestens vorbereitet und hoch motiviert an den Start. Das Ziel ist, miteinander in Zermatt auf ein aussergewöhnlich hartes aber bezwungenes Etappen Rennen anzustossen.

Adrian Hauser wird täglich über den aktuellen Stand des Rennens und natürlich über die beiden Teams berichten.

(aha)


So 14. Sept.: Action in Wales!

Oli Klaus: Ready to rock Wales! People are so fantastic here, they are cheering even during our training sessions! So push hard, race smart!


Urs: Oli Klaus hat ein fantastisches Rennen geliefert! In seiner AK belegt er Rang 12 und Overall Platz 53! Oli Schilling musste wegen Magen - und Kreislaufproblemen leider aufgeben. (hil)



Sa 13. Sept.: Grossartige TG Hütten Teamleistungen an der Wilersee-Stafette 2014

Bei besten Wetterbedingungen gingen drei TG Hütten Teams an den Start der 44. Wilersee-Stafette in Menzingen, im südwestlichen Nachbardorf von Hütten. Die Strecke setzte sich in vier Teilstrecken zusammen: Radfahrer/Läufer/Biker/Schlussläufer.


Nach einer sehr starken Leistung von allen feierte die TG Hütten am Schluss folgende Platzierungen:

Nach dem 2. Platz vom letzten Jahr, zeigte das TG Hütten Damen Team mit Else Winkler, Simon Evans und Viviane Spielmann eine überlegene Leistung und siegte ganz klar in der Damen-Kategorie.

Die Vorjahressieger und Favoriten der Herren-Kategorie, das TG Hütten 1 Team mit Martin Bader, Simon Tesfay, Mike Schuler und Fabian Zehnder waren auch dieses Jahr nicht zu schlagen und siegten erneut souverän.

Auch das TG Hütten 2 Team mit Silvio Waldmeier, Walter Höhn, Timo Bernhard und Andi Kälin zeigten ein ebenfalls sehr gute Leistung und wurden mit dem 4. Platz belohnt.   Rangliste

(aha)


Sa 13. Sept: News von einigen (Wettkampf) Fronten! U.a. Hammerzeit, resp. PB von Reto Zollinger beim Jungfrau Marathon!

Jungfrau Marathon

www.jungfrau-marathon.ch/de/

Kategorie
Rang Name
Zeit Overall
F 40
51 (187)
Glaus Susanne
5:06.23,6
219  (943)
M 50
62 (547)
Zollinger Reto 4:33.34,5 493 (3047)

Reto: Hatte einen super Lauf. Nach zwei Jahren konnte ich problemlos durchlaufen und mit meiner Hammerzeit von 4:33 finishen. Neue PB bei einem Alpine Marathon! Lange konnte ich mir Hoffnungen auf 4:30 machen. Aber am Ende musste ich die Pace reduzieren.

Jetzt geht es ans Kräfte sammeln für den Greifenseelauf!

(hil)



Sa 13. Sept: Rütilauf

Kategorie
Rang Name
Zeit Overall
A 11,3 Km
4 (29)
Sprenger Raphael
40.22,5
9 (248)

Raphael: Das letzte Rennen vor dem Greifenseelauf ist erfolgreich absolviert! Jetzt heisst es Kräfte sammeln! (hil)



Sa 13. Sept: Seeland Triathlon

Kategorie
Rang Name
Zeit Overall
M AK 20 - 34
33
Haas Andreas
4:50.45,9
122

(hil)



So 7. Sept.: World Champion Chip in Zofingen - Fabian und Andi erwischten nicht ihren Tag

http://www.powerman.ch/


Fabian Zehnder musste das Rennen leider beim zweiten Laufen an guter 13. Stelle (0verall) aufgeben, da er zuviel Zucker zu sich genommen hatte. Bis und mit dem Rad verlief das Rennen super für ihn. Bei der top Besetzung die 13. beste Radzeit hinauszufahren war eine grosse Leistung. Beim zweiten Laufen musste er sich dann mehrfach übergeben, was ihn letztlich zum Aufgeben zwang. 


Auch Andi Kälin erreichte das Ziel nicht. Auf der zweiten Laufstrecke verliessen ihn nach 4 km die Kräfte und mit viel Mühseligkeiten schaffte er die erste Runde (15 km), er musste kurze Zeit später dann definitiv aufgeben. Bereits auf dem Rad plagten ihn Magenprobleme, wodurch er über weite Strecken alleine im Wind fahren musste.

(aha)


So 7. Sept.: Switzerland Marathon light Sarnen - Super Zeit von Reto Zollinger und 3. Podestplatz für Brigitte Hilfiker

Brigitte: Wow, ein Lauf "bei mir daheim" - ein absolutes Muss für mich! Mit einigen 1000 anderen nahm ich, leider mit Pech nach ein paar Metern am Massenstart teil. Ein Tritt von hinten, "platsch" stürzte ich rassig zu Boden auf beide Knie, machte mir betr. Massensturz Sorgen, stand auf, fühlte Schmerz und Blut an den Knien und kämpfte mich bei ordentlicher Mittagshitze weiter bis nach Giswil, wo ich in der Schulanlage, in der ich Jahre die Schulbank drückte, einen tollen Zieleinlauf erleben durfte.
Die Obwaldner liessen es an nichts fehlen! Mit den Worten für einen "Gioten Laif" ernteten die Veranstalter viel Schmunzeln und ab und zu Applaus der Anwesenden für die vielseitige musikalische Unterhaltung von Treichlern bis zu Klängen von CC Top. Es war genial und ich bin sehr stolz, dass ich trotz anfänglichem Sturz den 3. Podestplatz in meiner Alterskategorie erreichen konnte.

Kategorie
Rang Name
Zeit Overall
10 F55
3   (26)
Hilfiker Brigitte
53.50,4
104  (562)
21 M50
12  (241)
Zollinger Reto
1:32.51,2
214 (1720)

(hil)


So 7. Sept.: Triathlon Locarno mit Andreas Haas

Kategorie
Rang Name
Zeit
MD-M20
34
Haas Andreas
5:13.12,9

Andreas: Mit dem Triathlon di Locarno stand für mich erstmals seit 2,5 Jahren ein Mitteldistanz Triathlon auf dem Programm. Im Schwimmen konnte ich eine gute Leistung abrufen und konnte als 17. in meiner Alterskategorie aus dem Wasser steigen. Auch auf der 90 Kilometer langen Radstrecke lief es mir gut, obschon man die Strecke auf keinen Fall unterschätzen darf. Nach 60 Kilometer kassierte ich zudem noch meine erste Zeitstrafe meiner Triathlon-Karriere. Die 5 Minuten Strafe musste ich dann noch kurz vor dem Eingang der Wechselzone absitzen. Beim Laufen lief es mir die ersten 10 Kilometer zu gut. Dies spürte ich auf den letzten 10 Kilometer, wo ich schlicht eingebrochen bin. Nichts desto trotz, es hat Spass gemacht und im Vergleich zu meinem letzten Mitteldistanz Wettkampf vor 2,5 Jahren (Ironman 70.3 Rapperswil, 2012) bin ich immerhin 1,5 Stunden schneller im Ziel gewesen. Nun ist regenerieren angesagt – nichts tun – bevor es am nächsten Samstag, 13. September 2014 am Seeland Triathlon in Murten erneut über die Mitteldistanz geht. Startzeit ist dann um 10:45 Uhr. (hil)


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