So 27. Sept.: Iron Bike Race Einsiedeln - Christine beste ihrer Kategorie

Iron Bike Race Einsiedeln    Rangliste                                                                                               (aha)

Kategorie Rang Name Zeit Overall
77 km Damen Fun 3  01.
Staub Christine
4:26.05,3
05.
33 km Damen Fun 04. Rothenbühler Stefanie 1:43.29,4 04.

Christine litt noch bis kurz vor dem Start unter einer hartnäckige Erkältung; diese bremste sie in der ersten Rennhälfte. Aber ihr Kampfgeist setzte sich durch und keine ihrer Kategorie war schneller.

Stefanie empfand nach dem Start im Euthal den Anstieg Richtung Weisstannen als "den schlimmsten Hoger". Es war für sie ein krönender Saisonabschluss und sie freut sich über den 4. Rang. Sie genoss die ländliche Ambiance in allen Facetten. Für nächstes Jahr hat sie sich bereits einiges vorgenommen. (aha)


So 27. September: 37. Pfäffikersee Lauf mit u.a. Podestplatz für Ramona Rieder

Kategorie Rang Name Zeit Overall
D 12,2, KM M50  22 (182) Höhn Walter  50.31,6  92 (737)
L   6,0 KM    3  (18) Rieder Ramona  23.26,5
A 12,2 KM M20  11  (92) Schäppi Simon  47.47,8  52 (737)
A 12,2 KM M20    5  (92) Sprenger Raphael  43.34,3  10 (737)

Sa 26.September: Nadine und Thomas heiraten in St. Gallen

Impressionen: (hil)


So 20. September: 10. Bleiche Trophy mit Andi Kälin auf Podest!

Bleiche Trophy

Andi: Ich startete heute an der Bleiche Trophy als Single über die Distanzen 12 Km Mtb (500hm), 8 Km Run (320Hm), 32 Km Mtb (1100 Hm) und abschliessend 17 Km Trail Run (920 Hm). Total gut 70 Km mit fast 3000 Hm.

Trotz einer Erkältung wollte ich unbedingt bei der leider letzten Austragung dabei sein. Ich startete optimal und führte das Rennen mit seiner attraktiven und sehr technischen Streckenführung bis 8 Km vor dem Ziel an. Leider zog es mir wieder einmal den Stecker nach gut 4 Rennstunden. Somit erreichte ich das Ziel nach knapp 4h 40min als 2ter mit nur gerade 15 Sekunden Rückstand auf den Sieger. Ich kann mir aber nicht viel vorwerfen, da ich nicht ahnte, dass ich nochmals so nahe kommen würde. Nun bin ich froh, geht es in die Saisonpause. (hil)


So 20.09.2015 - Abschluss Gigathlon 2015


Zum Abschluss des Gigathlons 2015 der TG Hütten Teams wurde noch einmal eine Wechselzone aufgebaut.

 

Die Gigathletinnen und Gigathleten gingen es für einmal mit ihren Supporten gemütlich an. Bei einem ausgiebigen Brunch liessen sie die 3 Gigathlon-Tage "revue passieren" und erfreuten sich ab den verschiedensten Erlebnissen.


Ein gelungener, gemütlicher Abschluss in sportlich-kameradschaftlichen Kreis - auch das sind die TG Hütten Masters. (aha)


Sa 19. September: Ironman 70.3 auf Lanzarote mit 15. Rang von Martin Bader

Ironman Lanzarotte 2015
Fotos: Marc Sjoeberg

Sa 19. September: 10. Swiss Int. Seeland Triathlon Murten mit einem 1. und einem 7. Platz für unsere Masterinnen!

Désirée Gmür gewann Platz 1 im Rennen und den Sieg in der Jahreswertung! Ramona Rieder erreichte gleich beim 1. Olympischen Triathlon Platz 7! 

Dazu Ramona: Ich absolvierte heute meinen ersten Olympischen Triathlon. War eine coole Erfahrung! (hil)

Kategorie Rang Name Zeit Overall
CFHK 1 (30) Gmür Désirée 2:14.40,3   2 (60)
CFHK 7 (30) Rieder Ramona 2:29.20,3 11 (60)

Sa 19. September: 36. Int. Greifenseelauf Uster mit tollen Rangierungen der Masters

Kategorie Rang Name Zeit Overall
M 45 21,1 KM 35 (721) Knecht Sandro 1:28.04,3  223 (4430)
M 30 21,1 KM 39 (566) Monsch Roman 1:27.21,6  211 (4430)
M 20 21,1 KM 17  (631) Sprenger Raphael 1:18.19,4   52 ( 4430)
M 55 21,1 Km 13  (296) Zollinger Reto 1:31.02,0  344 (4430)

(hil)

Raphi: Am Do Abend hatte ich noch 38,6 Grad Fieber. Wäre wohl kaum gestartet, hätte ich nicht bereits einbezahlt und wäre für die Teamwertung vorgesehen gewesen.

Der Lauf glich für mich eine Wundertüte, da ich nicht wusste, wie erholt ich von Erkältung und Jungfraumarathon war. Unter diesen Umständen war für mich die Zeit unter 1:20 zufriedenstellend. 

Kurzum:ich bin zufrieden mit meiner Leistung und dem Wetter! (hil)

Reto: Mit dem Greifenseelauf bin ich sehr zufrieden. Bewusst belastet durch den Jungfrau Marathon und den verschiedenen Laufeinheiten gelang mir am Samstag ein sehr guter, schneller Lauf. Die Vorbereitung für Tirol stimmt! (hil)


Nachtrag: Bericht und Fotos vom Swiss Epic (14. - 19.9.)

zugesandt von Viviane Spielmann.

Viviane: Die Zeit am Swiss Epic ist jeweils sehr knapp! Ohne Supporter muss man täglich alles selber machen. Velo waschen und -schmieren; Defekte beheben oder Bremsklötze wechseln. Das Hotel suchen resp. das Zimmer beziehen, duschen und etwas zu Essen organisieren. Dann zwei Stunden anstehen damit man eine Massage geniessen kann, was alles andere wie angenehm ist! Rechtzeitig an der Siegerehrung erscheinen und anschliessend das Rider-Briefing mitverfolgen ist ebenfalls Pflicht. Irgendwann noch zu Abendessen und den nächsten Tag vorbereiten und dann möglichst rasch ins Bett!

 

Mit anderen Worten, an Schlaf und Erholung fehlt es einem die ganze Woche!

 

Tamara und ich sind gut ins Rennen gestartet. Sowohl am Prolog wie auch auf den ersten beiden langen Tagesetappen wurden wir 4. Vor uns platzierten sich nur professionelle Fahrerinnen. Wir hatten mega Spass, erfreuten uns an den guten Leistungen, der wunderschönen Umgebung und den atemberaubenden Trails! Wer gerne technisch anspruchsvolle Trails mag, kommt am Swiss Epic auf jeden Fall auf seine Kosten! Das Rennen verlangt vom Athleten alles ab. Die ewig langen und teils sehr technischen Aufstiege verlangen ebenso viel Kraft wie Konzentration. Fehler sollte man sich keine Leisten! Die Abfahrten sind extrem anspruchsvoll. Ruhe und Erholung gibt auf den Etappen nie!

 

Am Berg pushte ich jeweils etwas das Tempo. Bergab profitierte ich dafür von Tamaras super Linie! Ich fand, dass wir uns prima ergänzten.

 

Am 4. Renntag bekam Tamara leider Probleme. Ihre Bike-Schuhe schmerzten und am Fussknöchel bildete sich eine Entzündung. Ein stark geschwollener Knöchel war die Folge. Mit Schmerzen zu fahren zerrt an der Psyche und hilft keinesfalls der Motivation. Tamara bekundete mehr und mehr Mühe aber biss auf die Zähne. Als Team unterwegs zu sein, heisst auch, dem anderen zu helfen wenn dieser es nötig hat und so unterstütze ich Sie jeweils in den Anstiegen. Mit grossem Einsatz schafften wir es an diesem Tag noch auf den 5. Platz.

 

Der nächste Tag sollte leider nicht besser werden! Die Etappe vom Vortag hatte bei beiden Spuren hinterlassen. Ich bekundete Rückenschmerzen vom stossen und Tamaras Fuss schmerzte trotz Schuhwechsel immer noch sehr. Beim ersten Berg versuchten wir noch einigermassen bei den Leuten zu bleiben. Tamara hängte sich bei mir im Trikot ein und ich zog sie so den Berg hoch. Gegen Mitte der Rennstrecke bekundete aber auch ich plötzlich Mühe. Mich plagten Magenkrämpfe. Vermutlich von den Gels die ich in den letzten Tagen zu mir nahm!

 

Ab diesem Zeitpunkt konnte ich Tamara physisch nicht mehr unterstützen und so reduzierte sich unser Tempo. Wir verloren viel Zeit und beendeten den Tag nach einer langen und steilen Laufpassage auf dem 6. Tagesrang.

 

Im Ziel angekommen, sah Tamaras Fuss inzwischen schrecklich aus. Sie konnte kaum noch gehen. Hilfe holten wir uns beim Perskindol-Team, dieses tapte Tamaras Fuss so gut als möglich um uns die Schluss-Etappe nach Zermatt am kommenden Morgen doch noch zu ermöglichen! Voller Zuversicht und mit dem Ziel, nur noch ins Ziel zu kommen, legten wir uns am Abend ins Bett.

 

Tamara hatte jedoch eine schlaflose Nacht. Ihr Tape schmerzte und sie klagte von einem stechenden Schmerz auf der Lunge. Sie war gezwungen einen Vernunft-Entscheid zu fällen und gab das Rennen auf.

 

So begab ich mich alleine auf die letzte Etappe nach Zermatt. Die Motivation noch schnell zu fahren war definitiv weg. Körperlich war ich auch recht angeschlagen. Ich wollte nur noch geniessen, kein unnötiges Risiko eingehen und gesund ins Ziel kommen. Leiden wollte ich an diesem Tag definitiv nicht mehr! Aber es wäre nicht das Epic, wenn nicht auch der letzte Tag super streng wäre…! Man kann sich noch so vornehmen gemütlich zu fahren, wenn es über 1000 Hm bergauf geht, hört irgendwann das gemütliche auch auf und man möchte einfach endlich oben ankommen! Ich gönnte mir jeweils längere Pausen und unterhielt mich mit all den netten Helfern bei den Verpflegungsposten oder unterwegs. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam auch ich ins Ziel und war glücklich als ich Tamara in die Arme nehmen konnte. Wir hatten soviel zusammen gelitten und erlebt! Hochs wie Tiefs bezwungen und ganz viele unvergessliche Momente erlebt, die uns ewig begleiten werden. (hil)

Mo 14. bis Sa 19. September:

Swiss Epic mit Tamara, Viviane, Elmar und Timo

Swiss Epic 

Martin: Bin ganz zufrieden mit meiner Leistung. Nach dem Ironman Zürich verfolgte mich eine Pechsträhne. Erst war es ein grippaler Infekt, darauf folgten eine Mittelohrentzündung und eine OP gefolgt von dann fünf ganzen Wochen Trainingspause. Wollte allerdings meine Saison deswegen nicht frühzeitig beenden und entschloss mich gemeinsam mit Urs Ritter nochmals für vier Wochen einen Aufbau zu machen und hier auf Lanzarote am Ironman zu starten. Die vier Wochen waren wohl zu kurz, um in Höchstform dabei zu sein. Trotzdem kam ich mit einem guten Gefühl auf die Insel.

Um 8:00 viel der Startschuss. Nach wenigen Metern merkte ich schon das mir etwas die Kraft fehlte. Mit erhöhtem Kraftaufwand konnte ich trotzdem die Spitzengruppe halten. Jedoch schon nach der Wechselzone, auf den ersten Metern am Rad, im ersten Anstieg musste ich die Spitzengruppe ziehen lassen. Die nächsten 1-2 Stunden waren für mich psychisch sehr hart. Dachte nicht dass ich bis ins Ziel kommen werde. So einsam und allein mit "leichtem" Gegenwind über die Insel fahren... Mir kam`s vor als würd` ich mich nur im Schritttempo bewegen. Im Anstieg nach gut 50 km konnte ich mich wieder sammeln und auch ein wenig Motivation kam wieder auf. So fuhr ich solide bis in die T2. Beim Lauf hielt ich mich Beim Lauf hielt ich mich zurück, da ich schon aus Erfahrung wusste dass ich die Hitze sehr schlecht vertrage. So lief ich ein schön konstantes Wohlfühltempo. Ab km 15 ging mir dann dich noch die Kraft aus, aber ich finishte. Bin froh ohne Schmerzen das Rennen absolviert zu haben und freue mich nun auf 2-3 Wochen Erholung, bis ich mich wieder auf die nächste Saison vorbereite. (hil)

Sonntag: 13. September

Montag 14. September

Timo (Team 407): Der Start ins Rennen verlief gut und wir sind in relativ guten Wetterbedingungen mit dem erwarteten Rückstand auf die Schnellsten Fahrer im Ziel angekommen.

Die Organisation hat den Prolog mit 13 Kilometer verkauft, obwohl schlussendlich die Runde mit 16 km zu Ende ging. Erfreulicherweise sagten die Organisatoren, dass 75% der Route gegenüber dem Vorjahr neu ist, was sich heute schon bestätigt hat und natürlich super ist.

Trotz des vielen Regens über die Nacht war der Untergrund feucht aber akzeptabel fahrbar. Die Trails waren super cool und die Abfahrt über die hauseigene Downhillstrecke technisch anspruchsvoll. Weil nicht alle Fahrer im Stande waren diese auch flüssig zu fahren, mussten wir auch im Hinblick zur Sicherheit, das eine oder andere Mal absteigen. 

Nun ruhen wie uns aus und freuen uns auf den morgigen Tag. (hil)

Dienstag 15. September

Timo: Nach 7.36hrs sind wir wohl behalten in Leukerbad angekommen. Die Etappe war streng aber super schön! Trails sowie Fahrkoennen gab es in allen Variationen. In Leukerbad angekommen waren unsere Taschen noch nicht da, sondern immer noch in Verbier. Glücklicherweise habe ich mein cell phone in der Tasche gelassen und Elmar konnte somit mein Handy orten. Nun sind wir natürlich verspätet mit Allem und werden erst spät ins Bett kommen. Ansonsten ist der Event  wirklich gut organisiert außer das die Hotels nicht wissen was hungrige Biker  nach 100km und 3000 Hoehenmeter so essen müssen.  Morgen wird die Etappe  kürzer, aber die 3000 bleiben die selben.
Gute Nacht bis morgen. Timo & Elmi (hil)

Mittwoch 16. September

Timo: Zirka eine Stunde weniger brauchten wir für die selben Höhenmeter, aber 30km weniger Distanz.  Sehr starker Wind, Kälte und teilweise Regen hat diese Stage noch ein wenig verschärft. Ich hatte enorm mit meinem Rücken zu tun, was mich teilweise zum Gehen zwang. Das hat unseren Schnitt auf etwa 9.5 kmh gebracht. Die Trails waren wieder unglaublich spannend und schön zum fahren und Fingerschmerzen warten garantiert. Nebst kleinerem Bikereparaturen haben die Bikes technisch gesehen sehr gut gehalten. Morgen erwarten wir eine Tag mit starkem Regen, Kälte und vermutlich anderen ungemütlichen Einflüssen. Ich hoffe wir werden diese Stage 91km 3100 Meter heil ueberstehen. Bis bald. Timo  (hil)

Donnerstag 17. September

Elmar: Schlecht gelaufen heute. Ich war total ausgepowert als wir in Grächen angekommen sind. Wir hatten vor allem mit Wind zu kämpfen; der Regen hielt sich in Grenzen. Wir hatten 2h länger als geplant, mal sehen der Morgen bringt. (hil)

Freitag 18. September

Nach einem hektischem gestrigen Tag und gesundheitlichen Problemen mussten wir das Rennen heute aufgeben.

Danke für Euren Support und bis bald! (hil)

Timo & Elmar

Samstag 19. September

 (hil)


Sa 12. September: 45. Wilersee Stafette mit Podestplätzen

Wilersee Stafette  Ergebnisse  Rangliste pdf

Die Damen standen zuoberst auf dem Podest.  Das Team Herren TG Hütten 1 platziere sich auf Rang 2. TG Hütten 2 erreichte Rang 5. (aha)


Sa 12. September: 23. Jungfrau Marathon mit Erfolg und Zufriedenheit von Reto Zollinger und genialer Leistung von Raphael Sprenger!

Raphael: "Im Zug nach Bern wurde ich von Physio Reto getaped um meine Achillessehnen zu entlasten - ein schönes Bild: ich lag bäuchlings über die SBB-Sitze und Reto verklebte meine Füsse :-) - merci Reto!

Bin bewusst die ersten 26 flachen Kilometer nur zügig- und wohl nicht ganz an der Schwelle gelaufen um am Berg noch nicht "ausgeschossen" zu sein. Konnte dann in der Steigung nach Wengen auch durchlaufen und etliche Plätze gutmachen. In der Schlussmoräne spürte ich die fehlenden langen Läufe und ich musste doch noch gehen. Ab dem 13. Kilometer beschäftigten mich Verdauungsproblemen und Schmerzen im Fuss. Von dem her bin ich mit der gelaufenen Zeit zufrieden. Ein wunderschöner Lauf mit einer atemberaubenden Kulisse und perfektem Laufwetter!" (aha)

Kategorie Rang Name Zeit Overall
M 20 10 (560) Sprenger Raphael 3:36.59, 24. (3108)
M 55 15 (331) Zollinger Reto  4:36.24,6 477 (3108)

Jungfraumarathon   Rangliste


Reto: Wir hatten heute wieder das ganze Wetterglück auf unserer Seite! Bei tollen Bedingungen und strahlendem Sonnenschein habe ich einen super Lauf hinter mir. Auch wenn die letzten Kilometer etwas hart waren, ging doch alles bestens auf! (hil)


Sa 12. September: 23. Jungfrau Marathon

Jungrafraumarathon    (hil)

Kategorie Rang Name Zeit Overall






So 6. September: Triathlon Locarno mit 1. Kategorierang für Désirée Gmür

Triathlon Locarno    (hil)


Kategorie Rang Name Zeit Overall
OD F 20 1 (34) Gmür Désirée 2:05.47,1 2 (74)

So 6. September: Powerman Zofingen mit tollen Leistungen von Fabian Zehnder und Andy Kälin

Powerman Zofingen    (hil)   

Kategorie  Rang

Name

Zeit Overall
ITU ME  17

Kälin Andreas

 7:25.06,4  31 (120)
ITU ME  10

Zehnder Fabian

 6:54.39,1  11 (120)

Sa 5. September: Race for Life mit Simone Evans und Viviane Spielmann! 

 

Viviane: Simone und ich haben dreimal die Strecke Airolo - Gotthard retour hinter uns! 

 

Unterwegs für eine gute Sache!Bravo!

 

 

Race for Life    (hil)



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