News Masters Archiv August 2017


So 27. August: Triathlon Uster

Vorerst: Nadine Jaggi belegt in der AK 18-34 olympisch den 15. Rang. Richard Lustenberger ist in der gleichen Alterskategorie auch olymisch auf Rang 37.Ramon Rieder erlangte ebenfall in der olympischen Distanz in ihrer AK den 7. Rang. Mit Schwimmen und Velo sei sie sehr zufrieden; mit der Laufleistung aber nicht.

Ramona dankt allen Fans am Streckentrand und erwähnt stolz, dass auch unser Präsi vor Ort war!

Der Anlass  (hil)


So 27. August: Ironman 70.3 in Vichy

Mit einer Zeit von 05:16:59 (Swim 0:47:33), Velo 2:39:34, Laufen 1:42:29) erreichte Joëlle Rein den 11. Rang Agegroup 25-29 (von 58). Overal Men/Woman Rang 659 (von 1838).

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Bericht von Joëlle: "

Nach 5 Monaten Vorbereitung freute ich mich riesig auf den Event und fühlte mich nach 2-3 Testwettkämpfen und einigen guten und harten Trainingseinheiten bereit für meine erste Mitteldistanz.

Der Startschuss fiel um 7.00 Uhr und ich begab mich, leider ohne Neo, auf die 1.9km lange Schwimmstrecke im Lac d’Allier. Ich fühlte mich eigentlich gut, war für einmal nicht von Krämpfen geplagt und genoss den Sonnenaufgang im Wasser. Als ich aus dem Wasser kam und die 47min auf meiner Uhr sah, war ich ziemlich geschockt – gerechnet habe ich als schlechte Schwimmerin mit 38-40min, aber sowas habe ich jetzt nicht erwartet.

Weiter gings durch die Wechselzone und ab aufs Rad! Die ersten 10km waren mit vielen 90-Grad-Kurven gespickt. Danach fand ich langsam meinen Rhythmus und genoss die wunderschöne Radstrecke in vollen Zügen. Der Vorteil am schlecht schwimmen können, ist, dass man das Feld von hinten aufrollen kann und das ziemlich Spass macht 😊

Viel zu schnell kam die 70km-Marke und da ich gute Beine hatte, beschloss ich, noch ein wenig aufzudrehen. Nach 02:39 kam ich in T2 an und machte somit wieder ein wenig Zeit gut nach der schlechten Schwimmzeit.

Ich versuchte mich auf Urs’ Worte bei den Wechseltrainings zu besinnen ( «…und jetzt Vollgas weg! 😊» ) und ging die ersten 5km eher schnell an. Als ich nach 10km immer noch 40s/km schneller lief als eigentlich geplant, beschloss ich, ein wenig zurückzufahren. Die Sonne brannte nur so runter auf die schöne Laufstrecke entlang dem Lac d’Allier und nach 15km war ich dankbar, dass es alle 2km Cola und Duschen gab!

Schlussendlich reichte es für einen für mich sensationellen Halbmarathon in 1:42 und eine Gesamtzeit von 5:16:59 (11.Rang AK)."        (aha)


Sa 26. August: Staub siegt am Nationalpark Bike Marathon

Kategorie Rang Name Zeit Overall
 47 km Damen Fun 2  1.  Staub Christine 01:46:10  6.
 47 km Damen Fun 2  12.  Rothenbühler Stefanie 01:58:31  
 47 km Damen Fun 2  15.  Glaus Susanne 02:12:59  

Webseite   Rangliste/Ergebnisse             (aha)


Sa 26. August: 10. Türlerseelauf

Der Anlass   Rangliste   (hil)

Kategorie Rang Name Zeit Overall
 A   5 (24) Schäppi Simon 50.36,0   8 ( 266)
 B   5 (63) Sprenger Raphael 52.52,6  10 (266)
 A   8 (24) Ulrich Stefan 58.55,1  34 (266)

Sa 19. August: Ramona Rieder am Triathlon de Lausanne

Der Anlass   Rangliste   (hil)

 

Ramona: 7. Platz AK 18 - 34

Schwimmen war super. Danach spürte ich noch das Trainingslager und den Bahnwettkampf vom Mittwoch in den Beinen.

 

Bin mit meinen Zeiten zufrieden!


Sa 19. August: Elmar Bernhard am Engadiner Sommerlauf

Der Anlass   Rangliste   (hil)

 

Elmar: Bin angekommen! Zeit 1.09, Rang 95, Overall 102


Sa 19. August: Sihlseelauf mit Andi Kälin auf Podest

Der Anlass   Rangliste   (hil)

 

Andi: Ich erreichte heute am Sihlseelauf den dritten Rang Overall. Der Lauf gehört zu meinem Heimrennen. Der WM Fahrplan passt für in zwei Wochen.


Sa 19. August: 25. Inferno Halbmarathon mit Raphael Sprenger

Der Anlass   Rangliste   (hil)

 

Raphi: Zwei Wochen nach dem Glacier 3000 Marathon stand ich heute an der Startlinie zum Inferno Halbmarathon. Das Wetter war perfekt - meine Beine waren es noch nicht. Es resultierte ein 8. Overall Rang.

Gratulation auch an die "TG Hütten Zwillinge" zu ihren starken Leistungen an der Tortour. 

 

Liebe Grüsse an alle Raphi


Tortour Sprint - Dominanz TG Hütten mit Viviane (1) und Else (3)

Für die TG Hütten waren - man kann durchaus sagen, die siamesischen Zwillinge - am Start.

Mit den Plätzen 1 und 3 dominieren sie und mit ihnen die TG Hütten das Podest.

Viviane und Else sind überglücklich über ihre starke Leistung an der Tortour Sprint. "Else ist fantastisch gefahren, sie war super!" ist die Beurteilung der Siegerin. Wer weiss, wie stark Viviane auf dem Velo ist darf sich die Frage erlauben, warum sie nicht einen grösseren Vorsprung herausgefahren hat. Die Antwort zu dieser Frage ist eine eigene Story wert, aber alles schön der Reihe nach.

 

Else ist es nach ihrer eigenen Aussagen sehr gut gegangen. In den ersten 100 km befasste sie sich mit dem Gedanken aufzugeben, weil die Strecke so unendlich weit sei. Mit jedem zusätzlichen Kilometer auf dem Tacho ging es ihr aber besser. Die mentale Unterstützung von Chrigä, Janine, Hanspeter und auch vom Präsidenten Kurt und Trainer Urs und auch von Stöff  motivierte sie extrem, mit der Wirkung, dass ihr der Tritt in die Pedale immer leichter fiel.

 

Viviane ist in Schaffhausen als erste (aufgrund Rangierung am Prolog) sehr gut gestartet. Bis zur ersten Timestation hat sie nur der Sieger der Männer, Simon Zahner, überholt. Er fuhr in Frauenfeld aus der Timestation fahren, als sie einfuhr. Dann passierte es: Viviane lud auf ihrem Garmin die dritte und nicht die zweite Etappe hoch. Sie fuhr treu nach der Strecke auf dem Garmin, wunderte sich wohl, dass ihr so nichts bekannt vorkam und es auch keine Wegweiser hatte, aber sie verliess sich auf ihr Navigationsgerät. Nach ca. 13 km ruf sie ein Sportkollege an und setzte sie in Kenntnis, dass sie in die falsche Richtung fahre. Sofort wendete sie und traf kurz vor 06.00 Uhr wieder in Frauenfeld, wo sie um 05:03 Uhr (in die falsche Richtung)abfuhr. Klar, dass nach dem Zeitverlust von etwas mehr als 50 Minuten sie die letzte des Feldes war. Zu jenem Zeitpunkt war Else in zweiter Position - Viviane weit voraus -  im Rennen unterwegs. Viviane hatte gute Beine und fuhr ein zügiges Tempo und rollte das Feld von hinten neu auf. Am Fuss des Pragelpasses überholte sie Else (diese wurde gefühlt von einem Schnellzug überholt). Auf dem Pragelpass traf sie dann auf die führende Frau. D.h. nach ca. 150 km hat sie ihre Spitzenposition wieder zurückerobert. Die Temperatur wurde immer heisser und ihr Magen rebellierte immer stärker und stärker. Sie bekam Mühe mit der Ernährung, erbrach mehrmals. Ab dem Sattel war eine Nahrungszunahme nicht mehr möglich, so dass sie ihr Tempo drosseln musste. Um sich abzukühlen und erfrischen zu können, setzte sie sich regelmässig in kühle Brunnen. Sie wollte es irgendwie "Heim bringen" und vorallem verhindern,  die Leaderposition abgeben zu müssen. Es hatten alle heiss und alle wurden langsamer, so dass Viviane nicht mehr zu überholen war. Sie Tortour-Sprint-Siegerin Viviane ist über ihre Leistung hoch erfreut und zeigt sich überglücklich zusammen mit Else auf dem Podest stehen zu können. Sie bedankt sich bei allen, die sie am Strassenrand angefeuert haben. Eine besondere Freude war in Bauma, die Unterstützung von Kurt und Urs. Es braucht eine extreme sportliche Leistung und ein eiserner Wille, an der Tortour mit einem selbstverschuldeten Rückstand von knapp einer Stunde die Leaderposition wieder zurückzuholen - Viviane allen Respekt vor Deiner Leistung!! Tortour ist Tortour!

SPRINT ist eine neues, ergänzendes Rennformat zum mehrtägigen Nonstop-Ultracycling-Event TORTOUR und CHALLENGE. Die Distanz ist jedoch mit rund 370 Kilometern und ca. 4200 Höhenmetern deutlich kürzer und kann nur unbegleitet gefahren werden. Als Solofahrer ist es also quasi ein ganz schön langes Einzelzeitfahren durch die wunderschöne voralpine Landschaft der Nordost- und Zentralschweiz. Da 370 Kilometer unbegleitet alleine aber ganz schön einsam sein können, kann SPRINT ab diesem Jahr auch im 2er- oder 3er-Team gefahren werden. Anders als in den anderen Rennformaten, fahren bei SPRINT die Teams stets zusammen.    weitere Infos auf der Webseite Tortour Sprint    (aha)


Mo 14. - Fr 18. August: 5 Tage Berglauf-Cup Zürcher Oberland

Der Anlass       

Rangierung der Cup Wertung der TG Hütten Masters:

Susanne Glaus AK 2, Overall 95, Walter Höhn AK 7, Overall 44, Marc Benz AK 20, Overall 99. (hil)


So 13. August: Internat. Rigiberglauf

Kategorie Rang Name Zeit
Senioren 3 34. Hauser Adrian 1:44:30

Strecke: Arth–Oberarth–Rigi Dächli–Rigi Klösterli–Rigi Staffel–Rigi Kulm 11,3 km (Höhenunterschied 1380 m) Webseite     (aha)


Fr 11. August Wäggitalersee-Lauf - Rang 2 von Stefan

Kategorie Rang Name Zeit
 H20 (12.4 km) 2. Ulrich Stefan 00:44.34.45
 W40 (12.4 km) 2. Glaus Susanne 00:57.37.76
Laufstrecke 12.4 km, rund um den Wäggitalersee
Laufbericht vom Hüttner Stefan Ulrich:
Bei Dauerregen und fast schon frostigen 10 Grad starteten zirka 140 Läufer zum diesjährigen Wägitalerseelauf. 
Auf den 12.7km konnte ich mein Tempo vom Start bis ins Ziel durchziehen, bis auf eine kleine Krise nach gut 6km. Bei diesem Punkt zog auch der spätere Tagessieger davon. Trotzdem bin ich mit dem 2. Rang Overall sehr zufrieden. (aha)

So 6. August: Triathlon Nyon mit Ramona Rieder

Der Anlass   (hil)

Ramona: Nach dem ZH Triathlon gings direkt ins Trainingslager nach St. Moritz.

Heute startete ich über die olympische Distanz in Nyon. Ich wollte sehen wie gut ich meine Leistung nach der intensiven Trainingswoche abrufen kann.

Fazit: Schwimmen und Velo gut, beim Laufen waren bereits nach den ersten Metern die Beine steinhart. Es wurden die längsten 10 Km die ich bei einem Triathlon je hatte. Jetzt ist nochmals eine Woche Höhentraining angesagt.

Sportliche Grüsse an alle Ramona 


So 6. August: Triathlon St. Moritz mit Kategoriesieg von Irene Engler!

Der Anlass   (hil)

Irene: Nach der Startverschiebung erreichte ich ein gutes Schwimmresultat. Zufrieden mit dem Veloabschnitt (nasse Unterlage), genoss ich zum Abschluss eine herrliche Laufstrecke durch den Stanzerwald und einen Kategoriesieg und ein 13. Rang overall.


So 6. August: Alpen Challenge

Kategorie Rang Name Zeit Overall
 166-FMas  1.  Viviane Spielmann  4:50:15.9  4.
 166-FMas  4.  Elsbeth Winkler  5:33:30,3  20.
Bild von Christoph Winkler
Bild von Christoph Winkler

Es herrschten extreme Wetterbedingungen: sehr tiefe Temperaturen, Regen und Hagel. Die Athletinnen und Athleten kamen durchfroren im Ziel an. Alle hatten längere Wettkampfzeiten als im Vorjahr.

Beide TG Hütten Athletinnen sind zufrieden mit ihren Leistungen.

Die Strecken der Alpen Challenge setzen sowohl sportlich wie landschaftlich Massstäbe. Schon kurz nach dem Start stand mit dem Albula gleich einer der schönsten und anspruchsvollsten Pässe der Alpen auf dem Programm. Nach einer kurzen, aber spektakulären Abfahrt ins Hochtal des Engadins führte die Strecke vorbei am mondänen St. Moritz und entlang den Engadiner Seen. Die Kurzstrecke ging ab Silvaplana in den zweiten Anstieg.

 

Webseite Veranstaltung    Ergebnisse    . (aha)

 


Sa 5. August: 3000 Glacier - Marathon mit Raphael Sprenger auf Podest!

Der Anlass   (hil)

Raphi hat den härtesten Marathon der Schweiz im 2017 in einer Zeit von 4:31.06 gefinisht.

Dies ergab einen 5. Rang im Overall-Klassement und einen 3. Rang in der Altersklasse. Nun sei "Beine hochlagern" angesagt.


Sa 5. / So 6. August:  Samira Holdener fährt beim 24 h Bike Rennen in Schötz als Siegerin ins Ziel!

So sah es letztes Jahr aus. Samira startete mit ihrem Vater Hansi.

Ziel: Innerhalb 24 Stunden gemeinsam 80 Runden à 5 Km mit 70 Höhenmetern zu bewältigen. In der Kategorie "2 er Team mixed" wechselten sich die beiden alle zwei Runden ab.

 

Heuer gibt es für Samira eine Steigerung. Wir wünschen ihr dazu nur das Allerbeste. 

 

Bericht folgt wie immer auf dieser Seite. (hil)

 

 

 

Aktuelle Impressionen, also von 2017 von Tatjana Holdener, der Mami und Betreuerin von Samira.

Samira: Mein zweites grosses Saisonziel ist schon wieder Geschichte.

Mit gemischten Gefühlen startete ich am Sa am 24 Std. Bike Rennen in Schötz. Ziel war, dass ich 68 Runden schaffe.

Um 19 Uhr erschien die erste Kriese, die ich mit einer 30 Min. Verpflegungspause bewältigte. Die Nacht lief gut und Dank meiner super Betreuung gab es nach jeder Runde v.a. Motivation mit auf den Weg. Um 6 Uhr So morgens holte mich eine grössere Kriese heim. Kaffee und ein feines Brötchen brachten mich wieder auf Touren für die nächsten 21 Runden. Dann lief es wieder super. Um 14 Uhr fuhr ich nach 70 Runden ins Ziel und somit ging mein persönlicher Vorsatz mehr als auf. Das Rennen forderte mich sehr mental. Finde es interessant, wie hoch auch die Grenzen vom eigenen Körper sind!

Ein grosses Dankeschön gilt meinem Trainer Urs und der tollen Betreuung durch meine Familie.

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